Zum Inhalt springen
Report für Unternehmer & Geschäftsführer

7 echte KI-Mitarbeiter-Setups – mit allen Zahlen zum Nachrechnen

Vom Handwerksbetrieb bis zum 200-Mio-Unternehmen: Du siehst genau, was der KI-Mitarbeiter übernimmt, was er kostet – und wo dasselbe Setup in deinem Business liegt.

Lesezeit: ca. 12 Minuten7 Setups · alle aus dem Tagesgeschäft

Keine Demos. Keine Theorie. Jedes Setup in diesem Report läuft heute in einer echten Firma – und bei jedem bekommst du drei Dinge: die Ausgangslage (das Problem, wie es wirklich aussah), die Schritte (was der KI-Mitarbeiter konkret übernimmt) und die Rechnung (was rein geht, was raus kommt).

Ein Tipp fürs Lesen: Bei jedem Setup findest du die Frage „Wo liegt das bei dir?“ Hak die Setups ab, die du aus deinem Alltag kennst. Am Ende des Reports siehst du deine Auswahl – das ist deine persönliche Startliste.

Die Kapitel

  1. 1Warum gerade jetzt?
  2. 2Was ein KI-Mitarbeiter ist – und was nicht
  3. 3Die 7 Setups
  4. 4Was das im Betrieb kostet
  5. 5Wer schreibt hier?
  6. 6Das sagen Unternehmer
  7. 7Die 3 Fehler mit KI
  8. 8Häufige Fragen
  9. 9Dein nächster Schritt
Kapitel 1

Warum gerade jetzt?

Eine kurze Einordnung, bevor es in die Setups geht – denn die Frage kommt in jedem Gespräch: „Ist das Hype oder real?“

Schau auf die Zahlen:

0%
aller Arbeitsstunden sind laut McKinsey mit heutiger Technologie automatisierbar
0Jahre
dann ist der KI-Mitarbeiter in Firmen so normal wie die Kaffeemaschine – und kein Vorteil mehr
0Std.
länger dauert es nicht, bis ein fertig eingerichteter KI-Mitarbeiter in einer Firma arbeitet

Herbst 2023: KI hieß für die meisten Unternehmer, Texte in ChatGPT zu kopieren und zurückzukopieren. Sommer 2026: KI-Mitarbeiter lesen E-Mail-Postfächer, schreiben Angebote, überwachen Außenstände und bauen Kundenportale – bei ganz normalen Betrieben, nicht bei Tech-Konzernen.

Das ist kein Trend, den man aussitzen kann. Es ist ein Werkzeugwechsel – wie damals, als der erste Betrieb im Ort eine Maschine hatte und die anderen noch von Hand klopften.

Und trotzdem: Du musst gar nichts. Dieser Report will dich nicht drängen. Er zeigt dir sieben echte Setups mit echten Zahlen – und du entscheidest selbst, ob und wo das für dich Sinn ergibt. Die Zahlen sprechen leise genug für sich.

Kapitel 2

Was ein KI-Mitarbeiter ist – und was nicht

Ein KI-Mitarbeiter ist ein digitaler Mitarbeiter, der auf deine Firma trainiert ist: Er kennt deine Preise, deine Abläufe, deine Kunden – und er arbeitet selbstständig, rund um die Uhr, mit Zugriff auf deine Systeme (E-Mail, Kalender, CRM – also deine Kundendatenbank).

Der Unterschied zu allem, was du wahrscheinlich schon ausprobiert hast, liegt in einem Wort: selbstständig. Klick dich durch die drei Vergleiche:

ChatGPT & Co.

  • Wartet auf jeden einzelnen Befehl
  • Kennt deine Firma nicht – alles per Copy-Paste rein
  • Vergisst nach dem Chat, was ihr besprochen habt
  • Kein Zugriff auf E-Mail, Kalender, CRM

KI-Mitarbeiter

  • Arbeitet selbstständig – auch nachts, auch am Wochenende
  • Kennt deine Preise, Prozesse und Kunden
  • Hat ein Gedächtnis – wird jede Woche besser
  • Greift auf deine Systeme zu und führt Schritte aus

Das Bild dazu: ChatGPT ist ein Zauberstab – mächtig, aber er wartet auf jeden Befehl. Ein KI-Mitarbeiter ist der Zauberer: mit eigenem Stab, eigenen Büchern und Helfern, die er selbst losschickt.

Ein Punkt noch, weil er oft falsch verstanden wird: Das Ganze ist keine Software von der Stange. Es ist eine Infrastruktur, die auf deine Firma eingerichtet wird – cloud-basiert oder lokal auf einem eigenen kleinen Gerät bei dir im Büro. Das KI-Modell dahinter ist tauschbar wie Felgen am Auto: Wenn in sechs Monaten ein besseres Modell kommt, werden zwei Klicks getauscht. Dein Setup bleibt.

Kapitel 3 · Das Herzstück

Die 7 Setups

Alle sieben laufen heute in echten Firmen – vom Handwerksbetrieb bis zum Seminaranbieter. Die Storys sind echt, die Zahlen auch. Namen nenne ich nur dort, wo die Unternehmer ausdrücklich zugestimmt haben (Kapitel 6) – der Rest bleibt anonym, aber konkret.

1

Der Anfragen-Stau

Handwerksbetrieb, Photovoltaik · Inhaber + kleines Team

Ausgangslage

40 unbeantwortete Anfragen im Postfach. Rund 15.000 € Umsatz, die einfach auf dem Schreibtisch lagen. Nicht aus Faulheit – sondern weil nach zehn Stunden auf der Baustelle abends niemand mehr Angebote tippen will. Jeden Tag kamen neue dazu.

Was der KI-Mitarbeiter übernimmt

  1. Liest jede eingehende Anfrage und sortiert sie: heiß, warm, Spam. Der Chef fragt unterwegs per Sprachnachricht ab: „Was ist reingekommen, was ist relevant?“
  2. Gleicht die Anfrage mit der Preisliste ab und erstellt einen fertigen Angebots-Entwurf – mit den echten Preisen und dem Briefkopf des Betriebs.
  3. Legt den Entwurf zur Freigabe vor. Nichts geht raus ohne Go. Der Chef antwortet: „Passt, hau raus“ – oder diktiert eine Korrektur.
  4. Trägt den Kontakt ins CRM ein (die Kundendatenbank), setzt den Termin samt Adresse in den Kalender – fertig.

Die Rechnung

30–45 Min.
pro Angebot – vorher, abends, von Hand
wenige Minuten
Entwurf liegt vor – der Chef gibt nur noch das Go

Der Stau von 40 Anfragen (~15.000 € Volumen) war innerhalb einer Woche abgearbeitet – ohne eine einzige Neueinstellung.

2

Die Rechnungs-Frühwarnung

Dienstleistungsbetrieb · volle Auftragsbücher

Ausgangslage

Drei Wochen keine einzige Rechnung geschrieben. 40.000 € standen draußen. Nicht weil das Geschäft schlecht lief – sondern weil es zu gut lief. Die Person, die sich sonst kümmerte, war weg, und beim Inhaber stapelte sich alles.

Was der KI-Mitarbeiter übernimmt

  1. Gleicht täglich ab, welche Leistungen erbracht, aber noch nicht berechnet sind – und welche Rechnungen offen sind.
  2. Meldet sich von selbst, bevor etwas anbrennt: „3 Leistungen ohne Rechnung, 2 Rechnungen über 14 Tage offen.“
  3. Bereitet die Rechnungsentwürfe vor – der Inhaber prüft und gibt frei, statt bei null anzufangen.
  4. Erinnert an offene Posten und legt freundliche Zahlungserinnerungen als Entwurf bereit.

So sieht die tägliche Meldung aus

Finanz-Check · heute 07:00 Uhr
Offen2 Rechnungen seit über 14 Tagen unbezahlt (zusammen 8.400 €) – Erinnerungs-Entwürfe liegen bereit
Neu3 abgeschlossene Aufträge ohne Rechnung – Entwürfe erstellt, warten auf deine Freigabe
InfoAußenstände gesamt: 12.150 € (Vorwoche: 19.700 €)

Beispielhafte Darstellung der täglichen Meldung – Zahlen illustrativ.

Die Rechnung

40.000 €
Außenstände, von denen keiner den Überblick hatte
1 Meldung / Tag
Außenstände, offene Leistungen und Entwürfe – jeden Morgen auf dem Handy

Der Punkt ist nicht die gesparte Zeit. Der Punkt ist: So etwas passiert nie wieder unbemerkt.

3

Das zweite Gehirn

Multi-Projekt-Unternehmer · 2 Hotels, laufende PV-Projekte

Ausgangslage

Zwei Hotels, parallel laufende Photovoltaik-Projekte, dazu Beteiligungen. Sein Satz im ersten Gespräch: „Mein Gehirn brennt. Ich brauche ein zweites.“ Büro von halb 8 bis 23 Uhr – nicht weil es schlecht lief, sondern weil jede Idee, jede Zahl und jedes offene Thema nur an einem Ort existierte: in seinem Kopf.

Was der KI-Mitarbeiter übernimmt

  1. Nimmt Sprachnachrichten entgegen – im Auto, im Stau, zwischen zwei Terminen. Jede Idee, jedes offene Thema landet sofort im System statt im Hinterkopf.
  2. Führt die To-do- und Ideenliste über alle Projekte hinweg – und arbeitet Ideen auf Zuruf aus.
  3. Stellt abends Reflexionsfragen: Was lief heute, was könnte besser laufen? Aus den Antworten entstehen die Prioritäten für morgen.
  4. Hält alles Projektwissen abrufbar – wer etwas wissen will, fragt das System statt den Chef.

So fühlt sich das an

Chat mit dem KI-Mitarbeiter · 21:40 Uhr
Sprachnachricht: „Idee fürs Hotel: Frühbucher-Aktion für Firmenkunden ab Januar. Und erinner mich morgen an den PV-Statiker.“unterwegs, 0:19 Min.
Notiert. Die Frühbucher-Idee habe ich ausgearbeitet in deiner Ideenliste – mit drei Preisvarianten als Entwurf. Der Statiker steht morgen 8:00 Uhr in deinen Prioritäten. Sonst noch etwas für heute?

Beispielhafter Dialog – so läuft die Bedienung im Alltag: per Sprachnachricht, ohne Technikkenntnisse.

Die Rechnung

1 Kopf
in dem alle Projekte, Ideen und offenen Themen liegen – und nachts weiterkreisen
1 System
das nichts vergisst, Ideen ausarbeitet und morgens die Prioritäten liefert

Der messbare Teil: Abende gehören wieder der Familie. Der unbezahlbare Teil: ein Kopf, der nachts Ruhe gibt.

4

Der Vertriebs-Review

Unternehmen mit Vertriebsteam · Geschäftsführer ohne Zeit zum Reinhören

Ausgangslage

Ein Vertriebsteam, täglich Verkaufsgespräche – und ein Geschäftsführer, der genau weiß: In diesen Calls liegt der Umsatz. Aber wer soll da reinhören? Jeden Call selbst zu prüfen wäre ein Vollzeitjob. Also lief der Vertrieb im Blindflug.

Was der KI-Mitarbeiter übernimmt

  1. Jedes Verkaufsgespräch wird aufgezeichnet und transkribiert – also automatisch in Text umgewandelt. Tools dafür gibt es fertig (z. B. tl;dv, Fireflies, Fathom).
  2. Abends wertet der KI-Mitarbeiter jeden Call aus: Einwände, verpasste Abschluss-Signale, Gesprächsanteile – nach den Kriterien, die der Chef einmal festgelegt hat.
  3. Jeder Vertriebler bekommt morgens 1–3 konkrete Learnings zu seinen eigenen Gesprächen. Persönlich, konstruktiv, jeden Tag.
  4. Der Chef bekommt das Wochenbild: Wo hakt es im Team, welche Einwände häufen sich, welches Angebot zieht.

Die Rechnung

0 Min.
hört der Chef selbst in Calls rein
100 %
der Gespräche werden ausgewertet – jeden Abend, ohne Ausnahme

Zum Vergleich: Ein Vertriebscoach, der das von Hand macht, schafft Stichproben. Das System schafft alle Calls – jeden Tag.

5

Das Stammkunden-Radar

Betrieb mit wiederkehrenden Bestellungen · B2B-Stammkundschaft

Ausgangslage

Deine besten Stammkunden hören nicht mit einem Knall auf zu bestellen. Sie werden still. Erst kommt die Bestellung alle vier Wochen statt alle zwei. Dann alle acht. Und wenn es im Umsatzbericht auffällt, kauft der Kunde längst woanders.

Was der KI-Mitarbeiter übernimmt

  1. Beobachtet die Bestellfrequenz jedes Stammkunden – nicht den Umsatz vom letzten Quartal, sondern das Muster: Wer bestellt seltener als sonst?
  2. Meldet leise gewordene Kunden, sobald das Muster kippt – lange bevor eine Auswertung es zeigen würde.
  3. Legt die passende Reaktivierungs-Mail als Entwurf bereit: persönlich, mit Bezug auf die letzte Bestellung. Der Chef liest, passt an, schickt ab.

So sieht das Radar den Kunden

oftstillJanFebMärAprMaiJunHier meldet sich das Radar…hier erst der Umsatzbericht

Bestellfrequenz eines Stammkunden über sechs Monate (illustrativ): Das Radar reagiert beim ersten stillen Abfall – Monate vor dem Quartalsbericht.

Die Rechnung

3–6 Monate
später fällt stille Abwanderung normalerweise auf – im Umsatzbericht
am selben Tag
Meldung + fertige Reaktivierungs-Mail, solange der Kunde noch erreichbar ist

Was ein einziger gehaltener Stammkunde im Jahr wert ist, kannst du für deinen Betrieb selbst einsetzen – die Rechnung geht schnell auf.

6

Das 3-Tage-Kundenportal

Seminaranbieter im Gesundheitsbereich · Inhaber war früher selbst Entwickler

Ausgangslage

Ein komplettes Bewertungs- und Empfehlungsportal – mit Datenbank, Nutzerverwaltung, allem Drum und Dran. Der Inhaber hat früher selbst Software entwickelt: „Da sitzt du Monate dran, vielleicht sogar Jahre.“ Er hat es mit seinem KI-Mitarbeiter gebaut. In drei Tagen. Per Anweisung, nicht per Agentur.

Was der KI-Mitarbeiter übernimmt

  1. Er beschrieb, was das Portal können soll – in normalem Deutsch, Modul für Modul. Kein Pflichtenheft, keine Agentur-Termine.
  2. Der KI-Mitarbeiter baute – auch nachts. Abends den Stand besprochen, Anweisung gegeben: „Mach alles in einem Rutsch fertig.“ Morgens war es fertig.
  3. Feedback per Bildschirmfoto: „So sieht es bei mir aus – was soll ich tun?“ Das System erklärt sich selbst und korrigiert sich selbst.

Die Rechnung

Früher (eigene Entwicklung)~18 MonateMit KI-Mitarbeiter3 Tage

Sein eigener Vergleichswert: Programme, an denen er früher eineinhalb Jahre entwickelt hat – „das könnte er alles in vier Tagen machen.“

Dasselbe Prinzip, kleiner: zwei Quiz-Lead-Magneten gebaut und ans E-Mail-System angebunden. Und eine Video-Bibliothek: 54 Seminar-Aufzeichnungen à 2+ Stunden transkribiert, katalogisiert, mit Sprungmarken und Volltextsuche – in wenigen Tagen.

7

Das Morgen-Briefing

Der Klassiker – läuft so oder ähnlich bei fast allen Kunden

Ausgangslage

Der Tag vieler Unternehmer beginnt mit 60 ungelesenen Mails – und der Frage, welche davon Geld bedeuten. Eine Stunde Sortieren, bevor die eigentliche Arbeit anfängt. Ein Unternehmer aus dem Photovoltaik-Bereich rechnete nach: locker eine Stunde pro Tag, nur fürs Postfach.

Was der KI-Mitarbeiter übernimmt

  1. Sortiert über Nacht das Postfach: Was ist wichtig, was kann warten, was ist Werbung? Anfragen mit Umsatzpotenzial stehen oben.
  2. Legt fertige Antwortentwürfe bereit – im Ton des Hauses. Freigeben, anpassen oder verwerfen: eine Sprachnachricht genügt.
  3. Stellt das Briefing zusammen: Prioritäten, Termine mit Adressen im Kalender, offene Zusagen. Abrufbar unterwegs – auch als Sprachdialog vom Auto aus.

So sieht das Briefing aus

Morgen-Briefing · 06:30 Uhr
TopAnfrage Fa. Berger: Erweiterung Bestandsanlage – Angebots-Entwurf liegt bereit (geschätzt 4.200 €)
Mail11 Mails vorsortiert: 3 brauchen dich, 8 sind beantwortet als Entwurf
Tag2 Termine, Adressen im Kalender · Zusage an Hr. Klein fällig bis 12:00

Beispielhafte Darstellung – Inhalte illustrativ.

Die Rechnung

~1 Std. / Tag
Postfach sortieren, Antworten tippen – vorher
~5 Std. / Woche
zurückgewonnen – bei Betriebskosten von 21 € pro Woche (echtes Dashboard, Kapitel 4)
Kapitel 4

Was das im Betrieb kostet

Die häufigste Frage – und die, bei der ich am liebsten einfach meinen Bildschirm zeige. Ein KI-Mitarbeiter hat zwei Kostenarten:

1. Die Einrichtung. Einmalig, done-for-you: Systeme anbinden, Use Cases bauen, Team einweisen. Die Investition hängt vom Umfang ab und wird im Gespräch verbindlich genannt – deshalb steht hier keine Zahl. Was ich dir stattdessen geben kann: Kunden rechnen typischerweise mit einer Amortisation in unter drei Monaten (Kapitel 6).

2. Der laufende Betrieb. Das sind im Wesentlichen API-Kosten – das ist die Stromrechnung der KI: Du zahlst nur, was der Mitarbeiter tatsächlich arbeitet. Und die sieht so aus:

0
Betriebskosten pro Woche – echtes Dashboard aus meinem eigenen Setup, letzte Woche
24/7
Verfügbarkeit – nachts recherchieren, morgens liefern, nie krank, nie im Urlaub
< 0Monate
bis sich das Setup rechnet – so berichten es Kunden, die nachgerechnet haben

Zum Einordnen: 21 € pro Woche sind rund 90 € im Monat. Dafür bekommst du keinen Minijobber für zwei Stunden – aber einen Mitarbeiter, der E-Mails sortiert, Angebote entwirft, Rechnungen überwacht und nachts Content recherchiert. Ein Kunde hat es nachgerechnet: Sein KI-Mitarbeiter macht bei ihm die Arbeit von zwei bis drei Vollzeitstellen (sein O-Ton in Kapitel 6).

Und ja – die ehrliche Einschränkung gehört dazu: Die Kosten wachsen mit der Nutzung. Wer seinen KI-Mitarbeiter ganze Portale bauen lässt, liegt über 21 € pro Woche. Aber die Relation bleibt: Es ist eine Stromrechnung, kein Gehalt.

Kapitel 5

Wer schreibt hier?

Jetzt, wo du die Setups kennst, kurz zu mir – vorher wäre es unhöflich gewesen, deine Zeit mit meiner Biografie zu füllen.

Mein Name ist Max Längsfeld. Ich bin kein Informatiker – ich führe seit 10 Jahren ein eigenes Unternehmen. Mein eigener KI-Mitarbeiter heißt Spekter und arbeitet dort jeden Tag mit: Er sortiert mein Postfach, entwirft Antworten, recherchiert nachts und überwacht meine Zahlen. Das 21-€-Dashboard aus Kapitel 4 ist seins.

Alles in diesem Report läuft genau so bei mir oder meinen Kunden im Tagesgeschäft – vom Handwerksbetrieb bis zum 200-Mio-Unternehmen. Ich richte diese Setups seit Anfang 2023 ein, zwei Monate nach dem Start von ChatGPT habe ich die ersten Unternehmer-Vorträge dazu gehalten.

Und damit das nicht nach Hochglanz klingt: Nicht jedes Setup lief bei mir beim ersten Anlauf. Auch ein KI-Mitarbeiter braucht Feedback-Runden, wie jeder neue Mitarbeiter – nur dass die Runden Minuten dauern statt Monate. Genau deshalb gebe ich in diesem Report die Mechanismen so offen weiter: Du könntest theoretisch mit allem hier selbst loslegen. Die meisten meiner Kunden haben es versucht – und sich dann die Abkürzung geholt.

Kapitel 6

Das sagen Unternehmer, die es täglich nutzen

Zwei Stimmen aus laufenden Setups – mit Namen und im O-Ton. Beide Aussagen stammen aus aufgezeichneten Feedback-Gesprächen; die Ergebnisse sind persönliche Erfahrungswerte, keine Garantie.

≈ 8 Stunden pro Woche gespart
„Ich würde schon sagen, dass ich gute 8 Stunden einspare – in der Woche. Das ist ein Tag.“

„Das sind 4–5 Stunden Arbeit, die er mir jetzt in 20 Minuten macht. […] Es macht eigentlich für jeden Sinn, weil jeder irgendwo Zeit sparen kann.“

BT
Ben Trierweiler
Unternehmer, Photovoltaik
Arbeit von 2–3 Vollzeitstellen
„Ich würde sagen: zwei bis drei Vollzeitstellen. Rechne eine Kosten-Nutzen-Analyse für drei Monate – und es rentiert sich.“

„Ich habe früher Programme eineinhalb Jahre entwickelt – das könnte er alles in vier Tagen machen. […] Beste Entscheidung ever.“

TR
Tom Peter Rietdorf
Seminaranbieter, Gesundheitsbereich

Dazu kommen Setups, über die ich nur zwischen den Zeilen sprechen darf – darunter eine der bekannteren Vertriebs- und Mittelstandsfirmen Deutschlands mit rund 150 Mitarbeitern. Beim ersten Gerät waren sie skeptisch. Inzwischen stehen dort vier.

Kapitel 7

Die 3 Fehler, die Unternehmer mit KI machen

Keiner dieser Fehler liegt an den Unternehmern. Alle drei liegen an Versprechen, die der Markt gerade macht – und die so nicht stimmen.

1

Selber basteln – und nie fertig werden

n8n angefangen, Make-Abende investiert, fünf YouTube-Tutorials später läuft: nichts. Einer der Unternehmer aus diesem Report hat es vorher genauso versucht – sein Wort dafür war „katastrophal“. Das Problem ist nicht dein Kopf. Das Problem ist, dass deine Zeit das Teuerste ist, was du hast – und Basteln sie in Stunden frisst, die dein Betrieb bezahlt.

2

Den Tool-Zoo abonnieren

Fünf KI-Abos, jedes kann eine Sache, keins kennt deine Firma, und verbunden ist nichts. Du brauchst nicht das elfte Tool. Du brauchst einen, der die zehn bedient, die du schon hast – und der weiß, wie dein Betrieb tickt. Sonst automatisierst du Inseln und ruderst weiter selbst dazwischen.

3

Warten, bis es „ausgereift“ ist

Verständlich – bei Technik ist Warten oft klug. Hier ist es teuer: Der Vorsprung durch KI ist ein Zeitfenster. In drei Jahren hat jeder Betrieb einen KI-Mitarbeiter, so wie heute jeder eine Website hat – dann ist es Standard, kein Vorteil. Die Unternehmer in diesem Report haben ihren Vorsprung genau jetzt aufgebaut, wo der Wettbewerb noch Screenshots sammelt.

Kapitel 8

Häufige Fragen

Die Fragen, die in fast jedem Erstgespräch fallen – ehrlich beantwortet.

Kapitel 9

Dein nächster Schritt

Du hast jetzt sieben Setups gesehen – mit Aufgaben, Schritten und Zahlen. Die Frage ist nicht mehr, ob so etwas funktioniert. Die Frage ist, welches Setup in deinem Business zuerst Geld oder Zeit zurückbringt.

Genau das ist der Job des KI-ROI-Audits: Wir setzen uns 1:1 hin, gehen deine Abläufe durch und finden die Stellen, an denen ein KI-Mitarbeiter sich bei dir zuerst rechnet – mit Prioritäten und ehrlicher Einschätzung. Auch dann, wenn die Antwort lautet: „Dafür brauchst du das (noch) nicht.“

Sichere dir deinen Platz für das KI-ROI-Audit

Alle 1:1-Audit-Termine sind aktuell vergeben. Trag dich auf die Liste ein – du bekommst die neuen Slots, bevor sie öffentlich buchbar sind.

Dauer: 1 Minute. Kein Spam – Abmeldung jederzeit mit einem Klick.

Du willst nicht warten? Für dringende Fälle gibt es vereinzelt kurzfristige Gesprächstermine: direkt einen Termin anfragen.

Und falls du dich gegen das Gespräch entscheidest: auch gut. Du hast jetzt sieben Baupläne und alle Zahlen – du kannst damit selbst loslegen. Du hast die Wahl: weiter alles selbst im Blick behalten – oder es machen wie die Unternehmer in diesem Report und es abgeben.